REVIEWS
"Thrills from the Tube" CD
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Seit gerade mal 1 1/2 Jahren gibt es dieses Trio aus Berlin und nach einigen Konzerten und einem Demo erscheint jetzt ihr Debütalbum. Eine echte Granate, welche bei ihrer Explosion ein süchtig-machendes Gemisch aus Punk, Garage und Pop freisetzt. Vom ersten bis zum letzten Ton bin ich der Band verfallen, denn hier stimmt einfach alles. Der Sound ist nicht zu glatt gebügelt, aber auch nicht zu krachig, schön druckvoll und abwechslungsreich. Die Texte enthalten keine altbackenen Klischees, machen Sinn und können teilweise im gelungenen Coverartwork nachgelesen werden. Das Tempo ist flott und lässt einen einfach nicht zur Ruhe kommen. Lediglich beim letzten Song wird es etwas sentimental, aber auch das steht den Jungs gut und schließt diese Platte gebührend ab. Ein bisschen schade ist, dass es, abgesehen vom Hidden-Track, nur neun Songs zu hören gibt, beim nächsten Mal bitte mehr! Ein paar nette Einspieler (wie z.B. vom Walter Ulbricht oder auch Georg Bush) lockern das Ganze angenehm auf. Eine spitzen Platte, die ich uneingeschränkt empfehlen kann und die ihr euch zulegen solltet. Daniel
ANR Records präsentieren uns hier eine neue Band aus Berlin. Anfang 2008 haben Oskar (Schlagzeug), Ali (Gesang und Stromgitarre) sowie Ivo (Bass) TK gegründet und sorgen wohl für Aufsehen in der Hauptstadt. Produziert wurden die neuen Songs von Smail von den Shocks. Da TK genau wie die Shocks ein Trio sind, kann sich der geneigte Leser sicherlich denken in welche musikalische Richtung es geht. Grundlage ist Punkrock der alten Schule, schon der Eröffnungssong "Good luck" könnte aus der feder von den Briefs oder den Shocks stammen. Doch sind da noch mehr musikalische Einflüsse zu hören, Pop, Trash und Stonerrock finden hier ebenfalls Platz. Nur ist mir das manchmal des Ganzen ein bisschen zu viel, der straighte Beginn wird in Songs wie "Always ultra" oder "Sweet machine" in Einzelteile zerlegt und lässt einen mitten im Luftgitarre spielen wieder abbremsen. Den letzten Song muss ich nicht verstehen, hat man da einen verlorenen Doors Song aufgenommen?? Potential hat der Dreier aus Berlin, nur sollte man sich auf das Wesentlichste konzentrieren und durchstarten, dann wird das richtig groß. 3 sickguy77
Ganz schön grün - aber nicht hinter den Ohren. "Thrills from the Tube" nennt sich das Erstlingswerk von "Television Knockout". Nach einer bereits erschienenen Demo hat die 2008 gegründete Berliner Band ihre Debut-Scheibe live im Studio von Smail (THE SHOCKS) eingespielt. Direkt in ein Genre kann man "Television Knockout" nicht einordnen. Zwar herrscht ganz eindeutig der Punkrock vor, doch finden sich beim Trio auch viele Einflüsse des Grunge, Power-Pop und Rock'n'Roll inklusive etwas 60's und 70's. Ironisch, zynisch und kritisierend trägt Frontmann Ali die Songs vor. Allerdings scheint gerade bei ruhigeren Titeln wie "Always Ultra" oder "Get On" die Energie zu schwinden. Temporeichere Songs, "State Control" zum Beispiel, beweisen jedoch in der ersten Runde, dass "Television Knockout" Spaß an der Sache haben. Der abwechselungsreiche Rock'n'Roll von "Television Knockout" ist eine reine Geschmacksfrage. Wer auf etwas "tiefere" Songs steht, wird hier nicht fündig. Cencored
Laut Info handelt es sich bei Television Knockout um ein Trio aus Berlin, das erst seit Anfang 2008 zusammenspielt. Das hört man den Burschen nicht an (oder doch, weil sie so frisch klingen?): Stilecht im End-70er-Jahre-Sound und -Outfit verwurzelt, zeigen sie auf ihrer CD "Thrills From The Tube", die im Sommer 2009 rausgekommen ist, daß sie einen Narren an den Anfängen von Punkrock und Wave-Punk gefunden haben. Kein Wunder, daß die Platte mit gerade mal neun Stücken im Studio von Snail aufgenommen wurde, der ansonsten bei den Shocks spielt. Die familiären Beziehungen lassen sich musikalisch sofort nachvollziehen: Das rotzt und knarzt ordentlich, ein Herz für dennoch gelungen-poppige Melodien fehlt aber nicht. Ich stehe eh auf diesen klassischen Sound, den man mehr als zwanzig Jahre lang praktisch nicht mehr gehört hat. Television Knockout sind jetzt nicht gerade schreiend originell, knallen ihre Stücke aber mit einer Spielfreude raus, die dann aus den Lautsprechern schwappt. Live möchte ich das mal sehen; das müßte da eigentlich ebenso klappen. Aber solange erfreue ich mich an der bei ANR-Music erschienenen Platte. ENPUNKT
Nach einem Demo veröffentlichen TELEVISION KNOCKOUT nun ihr erstes Album mit dem Titel "Thrills From The Tube",das komplett live im Studio von Smail (THE SHOCKS) eingespielt wurde. Die 2008 gegründete Berliner Band in eine bestimmte musikalische Ecke zu stecken, ist gar nicht so einfach. Zwar dominiert in ihren Songs ganz klar der Punkrock, aber auch Elemente des Power-Pop, Grunge, Rock'n'Roll oder gar 60's und 70's lassen sich in der Musik des Trios wieder finden. Weniger wäre hier vielleicht mehr. Zwar fällt es schwer, Vergleiche zu anderen Bands zu ziehen, aber dieser eigenwillige Mix kann mich nicht immer überzeugen. Die ersten fünf Stücke besitzen noch genügend Potential, um auch nach mehrmaligen anhören nicht langweilig zu klingen, aber die ruhigeren Songs wie "Always Ultra" oder "Get On" fehlt es dann doch eindeutig an Energie. Die Texte werden mal ironisch, dann wieder kritisch bis zynisch vom Frontmann Ali vorgetragen. "Thrills From The Tube" kommt im schicken Digipack und ist zudem noch zu einem fairen Preis zu haben und sollte Gefallen finden bei all denjenigen, die auf abwechselungsreichen bzw. eigenständigen Rock'n'Roll stehen. Mir persönlich fehlt bei diesem Debüt von TELEVISION KNOCKOUT einfach die Tiefe in den Stücken über die gesamte Spielzeit von fast 28 Minuten. Stefan
Die Feindbilder sind so banal, wie die ganze Scheibe. Zu Beginn wird Walter Ulbricht mit seinem kulturhistorischen Spruch "Mit der Monotonie des Ye Ye Yu und wie das alles heißt, sollte man doch Schluss machen," gesampelt. Sollten sich Television Knockout in der rebellischen Nachfolge der Beatles sehen, überschätzen sie sich gewaltig. Ihr poppiger Punk ist so provokativ, wie eine über dem Knie zerrissene Jeans. Das heißt aber noch lange nicht, dass er keinen Spaß macht. Im Gegenteil. Aber das revolutionäre Potenzial dürfte so etwa bei Peter Kraus in den 60ern liegen. Die Frau des Dorfpastors fühlt sich dabei möglicherweise etwas indigniert. Der Rest der Welt hat einfach Spaß dabei. Wer sich mit Television Knockout anfreunden will, sollte sich den flotten Gitarren Punk "Strap on", den Shorty "Always ultra" mit seinem Psychobilly-Flair und das vergnüglich aggressive "Back in School" zu Gemüte führen. 13/20 Norbert von Fransecky
"Television Knockout"? Noch nie gehört. Wie auch, wenn es die Band gerade einmal ein Jahr gibt und mit "Thrills from the Tube" ihr musikalisches Debüt vorlegt? Also doch kein Alzheimer. Glück gehabt... Das Berliner Trio legt neun Songs vor, die ordentlichen "Punk'n'Roll"-Sound beinhalten und Vergleiche mit Genregrößen (Namen bitte selbst ausdenken) geradezu heraufbeschwören. Das allerdings könnte sich zum Bumerang entwickeln, da mir persönlich hier ein wenig die persönliche Note bzw. der Wiedererkennungswert der Band fehlt. Und so wechseln sich die Songs in meinem CD-Player ab, ohne dass ich davon immer Notiz nehmen würde. Doch halt, das letzte Lied, eine schöne Ballade, gefällt mir richtig gut. Mehr davon, bitte! (sd)
Die Welt ist manchmal doch noch gerecht, denn so wie bei der ersten TV KNOCKOUT-Veröffentlichung sollte es sein. Erst nimmt man ein formidables Demo auf (siehe Ox #80) und dann findet sich ein sympatisches Label, das mit den Jungs eine ganze Platte macht, und somit haben dann beide Seiten einen guten griff getan. "Thrills from the Tube" ist mit knapp 28 Minuten keine Oper geworden, macht aber trotzdem eine Menge Spaß. Von den Demo-Songs hat es nur einer auf die CD geschafft, das könnte bedeuten, dass die Berliner doch einiges an gutem Material in der Hinterhand haben. Auch wenn die Zutaten meist frischer Rock'n'Roll, leichte Surfanleihen und guter, energischer Garagen-Punk sind (schmeißen wir mal als Vergleich die SHOCKS in die Runde), kommt im Vergleich zur Demo-CD auch manchmal eine latent dunkle Seite zum Vorschein, gerade bei Songs wie "Bitter old man" oder dem unerwartet guten Akkustiktrack "Get on" und das bringt noch eine neue Art von Abwechslung rein. Und das eine Punkrock-Platte abwechslungsreich ist, ist ja mittlerweile nicht das schlechteste, was man zum Erstling einer Band sagen kann. (8) Timbob Kegler
"'ne harte Kindheit, die falschen Freunde und zu viel Drogen" ... Wer seine maßgeblichen Einflüsse so liebenswert auf einen Nenner zu bringen mag, der kann ja nicht wirklich zu den Schlechten gehören, oder?! Genauso sympathisch kommen dann auch diese zehn Songs (inklusive akustischem "Hidden Track") auf derem Erstlingswerk daher: kleine dreckige Perlen, die sich meist im entspanntem Midtempo-Modus zwischen 77-Punk, relaxtem Underground Pop (sehr schön, der ein wenig an VELVET UNDERGROUND erinnernde Schlusssong "Get on") und 'ne Prise New Wave bewegen. Live eingespielt, von niemand geringerem als Smail Shock produziert, in ein ausgesprochen augenschmeichelndes Digi-Pack gewandet und auch die smarten Texte können einige Punkte auf der Habenseite verbuchen. ... Jetzt sollte man eigentlich nur noch ein wenig an der etwas holprigen englischen Aussprache feilen, oder am besten eh nur noch auf deutsch texten, weil das kommt beim Opener "Good luck" wirklich alles andere als scheiße. Doch, eine sehr, sehr angenehme Neuentdeckung, da geht bestimmt noch einiges... [ben accident]
Die Debüt-CD der Berliner. Produziert von Smail von den SHOCKS, an dem man zur Zeit kaum noch vorbei zu kommen scheint, wenn man aus Berlin stammt. Ich muss gestehen, dass mich die Mischung aus Punkrock, Rock´n´Roll und Independent-Sound nicht wirklich anspricht. Als Hintergrundmusik ok. Aber es fehlt die Energie. Die Songs sind zu verspielt und nicht direkt genug. Positiv ist allerdings, dass man sich in diese CD reinhören kann. Sie besitzt Substanz, manches bemerkt und mag man erst nach den zweiten, dritten, vierten Hören. 9 Songs im Digipack. Micha.
Zu hören gibt es gut gemachten Pop-Punk. Da kann man nicht mäkeln. Eigentlich nicht, nur, dass das Ganze dann doch etwas zu eintönig ist. Aber nicht schlecht, gar nicht. So ein klassischer Fall von: Schade, aber toll. HH
TELEVISION KNOCKOUT, was für ein ironisch, provokanter Name. Sind unsere Gehirne nicht alle durch die ständige Berieselung der mehr als 30 Kanäle Quatschcomedyrealitysoapshow schon dehydriert ? Oder bildet Fernsehen ? Dieser Frage geht die Band aus Berlin nicht in erster Linie nach. Das Trio hat "Thrills from the Tube", ihr erstes Album, im Studio von Smail von THE SHOCKS aufgenommen. Eine gute Referenz, weiß doch Smail wie guter Garagepunk / '77er Punk klingen muss. So ist die Aufnahme auch richtig klasse geworden. Ordentlich knallig kommen die Songs aus den Boxen. TELEVISION KNOCKOUT spielen eine Mischung aus '77er Punk und Garage, gelegentlich mit einem Schuss Pop, Rock und Powerpop gewürzt. Bis auf zwei Ausnahmen sind die Songs alle recht kurz, teilweise unter zwei Minuten. Diese kurzen Songs bringen textlich trotzdem eine Menge auf den Punkt. Staatskritik wird in zehn Zeilen rübergebracht, aber auch bitterböser, schwarzer Humor. Oder ist es Ironie ? Die Grenzen sind hier fließend. Musikalisch und textlich erinnert die Band natürlich auch an THE SHOCKS aus Berlin. Was keine schlechte Referenz ist. Trotzdem hat TELEVISION KNOCKOUT eine große Portion Eigenständigkeit um nicht als The Shocks - Klon erklärt zu werden. Einziger kleiner Kritikpunkt ist die Veröffentlichung an sich. Neun Song in weniger als einer halben Stunde sind nicht gerade viel, aber da die CD zum Mid-Price kommt, ist das auch noch akzeptabel, zu Mal die Scheibe in einem schönen Digipack mit Posterbooklet zu haben ist. Frank
Klischees gibt es ja viele. Zudem auch noch oft aus gutem Grund. Persönlich finde ich es immer interessant, wenn Leute sich bewusst dieser Klischees bedienen können, und dabei sogar noch was Kreatives rauskommt. Also sehen wir uns doch mal an was bei TELEVISION KNOCKOUT unter dem klischeehaften Einfluss einer harten Kindheit, der falschen Freunde und zu vieler Drogen entstanden ist, und danken dabei Gott, dass sie nicht auch gleich noch die ach so bösen Ego-Shooter angegeben haben. Aber das wäre vielleicht auch nicht so Punkrock gewesen? Denn was die Berliner Jungs hier liefern, ist trotz allem Punk, und zwar gar kein schlechter. Wobei da noch ganz andere Sachen mit drin stecken als "nur" Punkrock. Da sind noch kleine Andeutungen zu Stoner Rock und Grunge, etwas Rock'n'Roll, ne gute Portion Oldschool und gar etwas Pop. Mit viel Schwung wird die Mische präsentiert, und so denkt man bei dem grünen Cover, den giftigen Worten und dem schrägen Style gleich ein wenig an die gute alte Berliner Weiße mit Waldmeister-Schuss. Ich muss sagen, es mundet. Generell dominieren bei "Thrills From The Tube" die kernigen Gitarrenriffs und der leicht grungige Gesang. Dazu kommt ein buntes Textgemisch aus Englisch und Deutsch, allerdings nicht im Sinne von Denglisch. Das Tempo ist zumeist etwas höher, aber auch zu leiseren Tönen sind TELEVISION KNOCKOUT fähig. Zusammen mit dem rauen Gesang von Ali bekommt man dann stellenweise den Eindruck, dass auch Punk nach einsamen Cowboys und trockener Prärie klingen kann, in der weit und breit kein Sternburg in Sicht ist, geschweige denn die Spree. Insgesamt also eine raue, aber stilvolle Angelegenheit, die ein wenig alt und ein wenig neu klingt. Die Band taugt schon was. Darauf zisch ich mir auch gleich ganz klischeebeladen ein Sterni und genieße meinen besonderen Anspieltipp: "Strap On". Miriam
Garagen Punk'n'Roll mit Einflüssen von Cash. (alva)
Wer täglich mehr als 2 Stunden vor der Glotze hängt, läuft Gefahr, zu verblöden, zu verfetten, zu sterben. Neben Mikrowellennahrung und Dosenbier liegt die 8mm. Irgendwann kommt dann der Zeitpunkt, wo du dich entscheiden musst. Neuer Kanal oder ein Schuss ins Hirn. Gehirnwäsche oder Hirnexplosion! TELEVISION KNOCKOUT könnten dir weiterhelfen, bieten Lösungsvorschläge: take a pill-kill yourself. Hass dich selbst am Meisten. Die Tage plätschern dahin, du bist Mittelmaß, du hast nichts zu tun, also hör' auf, die Tage zu zählen, denn du bist schon lange tot. Tja, da sind die Möglichkeiten eingeschränkt, aber nicht ausweglos: Schalt die Glotze aus und take control, be in action. Das Trio ist motiviert, den Bordeom-Coolness-Faktor anzukurbeln, schmeißen Hirn und Fernbedienung gegen die Wand und stecken ein paar Patronen nach. Nur für den Fall, wenn nichts mehr geht,ya know?! Sie scheißen zwar nicht den größeren Haufen, aber zappen schneller, als du gucken kannst. Da wirkt das "Get on" wie ein Betthupferl, das "Yeah, Yeah, Yeah" wie eine trotzige Reaktion auf autoritäre Erziehungsmethoden. Und jetzt, hoch mit dem Arsch, Fenster aufgerissen und frische Luft in die Bude gelassen, ey!
Was hat ein Giftgrüner Fernseher mit einer Pistole zu tun? Eine neue Form von Egoshootern? Nein, das Debutwerk von Television Knockout. Das Berliner Trio legt uns nun mit 'Thrills From The Tube' ihr erstes Album nach dem Demo vor. Lange gibt es die Band um Ali, Oskar und Ivo noch nicht, spielen sie in dieser Form gerade mal seit 2008 zusammen. Dem Berliner Publikum dürften sie das ein oder andere Mal bereits mit von Spielfreude durchtränkten Liveauftritten aufgefallen sein. Auf Platte ist das über weite Strecken ambitioniert, aber besonders die langsameren Songs wirken bemüht. Der Opener 'Good Luck' und der Bonustrack von 'Get On' sind die Momente des Albums, die mitreißen, und das ganze rund machen. Und auch über das was da so aus der Röhre kommt, kann man schmunzeln. Doch so schmackhaft-punkig wie die ersten Songs geht es nicht weiter. Es werden zusehends Einflüssen aus Disco, Rock'n'Roll und Grunge Tür und Tor geöffnet, und das zu Lasten der Energie. Nett ist, dass die CD im Digipak kommt, und das zum Midprice. Doch bevor dass wieder die Qualitätsmanagement-Freaks auf den Plan ruft: Die Platte hat auch nur eine Spielzeit von knappen 25 Minuten. Tofuschnitzel - Whiskey-Soda